Pendlerpauschale und Fluessiggas – „Geld verdienen mit Autogas“

Veröffentlicht auf von Role1501

Auf der einen Seite fordert der Staat eine immer staerker werdende Bereitschaft zur Mobilitaet im Zusammenhang mit der Jobsuche oder auch mit dem Erhalt eines bereits bestehenden Arbeitsplatzes.

 

Auf der anderen Seite gibt es die dazu voellig kontraer laufende Entscheidung unserer ach so praxisorientiert handelnden Gesetzgebung, die Pendlerpauschale erst ab dem 21. Entfernungskilometer in Ansatz bringen zu koennen.

 

Einmal ganz davon abgesehen, dass dies steuersystematisch ein klarer Rechtsbruch ist (Stichwort: Werbungskosten), wird hiermit der arbeitenden und steuerzahlenden Bevoelkerung ein weiteres Mal ganz ungeniert nach Gutsherrenart in die Tasche gegriffen, um die schon seit Jahrzehnten maroden Staatsfinanzen zu entschulden.

 

Wenn man sich dann noch ueberlegt, dass diese Staatsverschuldung durch masslose, inkompetente und sich vom alltaeglichen Leben komplett entfernt im luftleeren Raum schwebende Politiker bzw. deren Entscheidungen enstanden ist, dann kann einen schon die kalte Wut ueberkommen.

 

Einen Ausweg aus dieser Misere kann der Umstieg auf Autogas bzw. LPG sein. Die Ersparnis, die sich mit jedem gefahrenen Kilometer auswirkt, betraegt, einmal ganz grob ueber den Daumen gepeilt, rund 50 % der herkoemmlichen Spritkosten.

"Klar", werden jetzt einige sagen, "klar sehe ich dies genauso", aber ich muss auch erst einmal in die Lage versetzt und willens sein, die einmalige Investition fuer die Umruestung auf Fluessiggas zu taetigen.

 

Ich kann aus meiner Erfahrung und dies zum wiederholten Mal, nur jedem raten, sich einmal intensiv mit dieser Materie auseinander zu setzen. Anregungen und Hilfestellungen erhalten alle Interessierten  hier in diesem Blog auch weiterhin. Die einmal erfolgreich durchgefuehrte Umruestung auf Autogas ist frueher oder spaeter, je nach individueller jaehrlicher Fahrleistung, schlicht und einfach als „Geld verdienen mit Autogas“ zu beschreiben.  

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